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Teleskopprothese – ist es Pflicht, dass sie hässlich wird?

• Verlieren Sie nie mehr Patienten nur
weil Teleskopprothesen unschön sind!

• Ständige Angst, dass Patienten sich beschweren oder einen anzeigen

• Gefürchtete abendliche Anrufe,
dass beim Zähneputzen die Prothese
im Mund des Patienten stecken geblieben ist
• Die Anzahl der zufriedenen Patienten und
die Weitereimpfehlungen werden drastisch steigen

• Schon über 5 Jahre keine Gutachter mehr
bei den Zahnärzten, die auf die neue Technologie umsattelten

• Durch die bessere Handhabung gibt es weniger Patientenprobleme und nächtliche Anrufe
Sparen Sie sich die Panik, die Sie empfinden, wenn Sie trotz investierter Zeit und Energie Ihre fertige Teleskopprothese beim allerbesten Willen nur als "hässlich" bezeichnen können!
Die, die das Rettungspaket
angefordert haben sagen:

(Tippen Sie welche 4 Aussagen von unseren Klienten stammen und welche die eine Aussage von uns ist!)
„Ich hatte einen Katalog erwartet, aber dass
Sie solche Dinge schicken…
Hut ab, Danke!”
„Also so etwas habe
ich in Deutschland noch
nicht bekommen
– vor allem als Geschenk!”
„Sie geizen wirklich nicht mit den wichtigen Informationen herum,
das ist sicher!”
„Endlich eine Erklärung über das neue Verfahren, in dem nicht ich die Essenz hervorzaubern muss, richtig innovativ!”
„Die Gastfreundschaft scheint wirklich
kein Gerücht zu sein!”
 

Bessere Teleskope, dünnere Kronen, begeisterte Patienten


Wenn Sie Sich je gefragt haben, ob Teleskopprothesen aus NE immer so plump und locker sein müssen, wenn Sie je daran gedacht haben, einmal wirklich etwas Innovatives auszuprobieren, wenn Sie Sich je den Kopf darüber zerbrochen haben, welches Dentallabor Sie wählen sollen… dann wird das hier die aufregendste und gewinnbringendste Nachricht sein, die Sie je gehört haben.

Hier steht warum: Ich heiße Esther Kreisz und nach 12 Jahren Zusammenarbeit bin ich die Partnerin für deutsche Zahnärzte, die in Ungarn Zahnersatz in preisgekrönten Laboren produzieren lassen wollen. Im Februar 2011 haben wir bei NE Teleskopprothesen endlich den seit einer Ewigkeit erwarteten Durchbruch erreicht: dadurch ist es für Sie heute möglich, sowohl die perfekte Friktion als auch die tadellose Ästhetik bei Teleskopprothesen zu erreichen - und das auch noch zu normalen NE Preisen! Ich zeige Ihnen das einfachste Vorgehen, wie Sie…

…daraus mithilfe unseres Leitfadens profitieren werden, auch wenn Sie eine Phobie vor neuer Technik haben! 

Alles was Sie dazu brauchen, ist das Rettungspaket (worin neben den Geschenken auch auf alle Ihre Fragen eine Antwort zu finden ist) und ein bisschen Mut! Der gehört immer dazu!

 Wohin sollen wir Ihr Paket senden? 
 

Ich weiß nicht, ob es ein besseres Labor auf der ganzen Welt gibt, die besser passende Primär- und Sekundärkronen hinkriegt.

„Man ist bei Werbung heutzutage schon ein bisschen vorsichtig, weil bei Auslandszahnersatz sehr viel versprochen wird – und dann nicht gehalten.
Ich habe vor x Jahren zwei Arbeiten im Ausland machen lassen: das kann man vergessen!
Da wird sehr viel auf "premium" rumgehackt und hinterher doch nicht unbedingt so viel "premium" gehalten wie versprochen wurde.
Deswegen ist man da eher so zurückhaltend. Aber wenn man Sie probiert, lohnt sich das absolut!
Die Arbeit ist so, wie aus einem sehr gutem deutschem Labor. Außer der Friktion: das kriegen andere Labore nie und nimmer so hin wie Sie!

Da ist in der Werbung ausnahmsweise mal überhaupt nichts übertrieben!

Die Termine haben alle super gepasst, sie waren wirklich sehr kurz.
Ich hatte bei der ganzen Arbeit sehr wenig Aufwand: runter-rein, Einprobe oder Bissnahme und fertig.
Wozu ich wirklich „Hut ab!“ 
sagen muss, ist die Gleitfähigkeit der Teleskope! Hochgold gleitet nicht mal so schön, wie Ihre!
Das ist wirklich fantastisch!
Ich weiß nicht, ob es ein besseres Labor auf der ganzen Welt gibt, die besser passende Primär- und Sekundärkronen hinkriegt.“


Martin Medingdörfer
Zahnarzt aus Mittenwald
Sie können jetzt einen Einblick in unsere geheimen Methoden bekommen, und obendrein noch unser Rettungspaket absahnen! Die Frage lautet:
Möchten Sie weiterhin einen Kompromiss - oder eine tadellose Teleskopprothese?
Sie entscheiden…

 

Heute kam die Arbeit vom Herrn ********.
Ich glaube, da fehlt was.

Glauben Sie der Werbung? Ich nicht! Gewinnorientierte Unternehmen wollen doch Profit machen – deswegen wird jedes von sich behaupten, dass seine Firma als einzige die allerbeste Lösung für Ihre Probleme parat hätte, nicht wahr?!

Uns geht’s auch nicht anders, wir wollen Sie auch überzeugen – aber glauben Sie uns ja nicht! Richtig gehört, seien Sie skeptisch! Lauschen Sie dem Telefonat mit unseren nagelneuen Zahnarzt-Kunden (es ist wirklich echt, das haben wir uns nicht ausgedacht) – und machen Sie sich Ihr eigenes Bild!

-Heute kam die Arbeit vom Herrn ********. Ich glaube, da fehlt was.



-Was vermissen Sie denn?

-Also Sie schreiben, unten kann ich die Abformung über die Primär-und Sekundärkronen nehmen. Jetzt sind aber nur die Primärkronen im Paket, wo sind denn jetzt die Sekundärkronen?

-Sind die nicht zusammen in einem drin? Sie sind wirklich so hauch dünn, die kann man fast gar nicht erkennen! Wenn Sie jetzt an dem Gerüst 3x klopfen, kommen da die Primärkronen nicht raus?

-Moment, ich mach‘s mal! Ich habe mit der Lupe auch in die Kronen reingeschaut und da war nichts. Warten Sie mal! Es sieht nicht so aus, als wäre da noch eine Krone. Die Außenkronen sind verblockt, ja?

-Ja, genau.

-Und die Innenkronen? Oder Moment, …mal so gefragt: das Verblockte, sind das die Innen- oder die Außenkronen?

-Das sind die Sekundärkronen.

-Aha. Warten Sie mal, da kommt vielleicht was zum Vorschein! ...bleiben Sie bitte mal am Telefon… (wir hören nur ein schmunzeln im Hörer) …neee, tatsächlich…sie sind daaaa (hahaha)! Das ist jetzt unglaublich! Und ich hab jetzt echt gedacht, die wären nicht da!

Wie können Sie - jetzt da Sie uns gefunden haben - maximal von Friktionsguru und dieser Homepage profitieren?

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  1. Wenn Sie wirklich immer so viel schleifen, wieviel der Zahn nur zulässt, aber Sie als Endergebnis trotzdem nur plumpe Kartoffeln bekommen statt Teleskopzähnen...
  2. Wenn Sie dachten, bisher alles Menschenmögliche beim Beschleifen unternommen zu haben... ganz dünne, so parallele Stümpfe zu schaffen, wie nur möglich..., aber Sie bisher zu dem fertigen Zahnersatz im Einklang mit Ihrem Patienten schlicht und einfach nur "hässlich" sagen konnten...
  3. Wenn Sie schon Erfahrung mit Auslandszahnersatz haben, sich aber nicht mit der Leistung zufrieden geben wollen, die Sie bekommen haben…
  4. Wenn Sie seit der Präparation nur im Stress sind, ob Ihr langjähriger guter Patient sich jetzt, nach seiner neuen Teleskopprothese einen neuen Zahnarzt suchen wird...
  5. Oder wenn Ihr Magen nach der Fertigstellung zusammenzuckt, wenn Sie das Gesicht Ihres Patienten analysieren wollen, und Sie beten müssen, dass er die Kartoffeln in seinem Mund nicht erkennt - worüber Sie selber nicht hinwegsehen können!

 

...dann fangen Sie am besten hiermit an:

Wenn Sie das Rettungspaket bestellen, bekommen Sie endlich einen frischen Schwung, der Sie in Richtung kompromissloser Teleskopprothesen schleudert! Wenn nicht, wird sich ab Morgen bei Ihnen nichts verändern...
 Also, wohin sollen wir Ihr Paket verschicken? 


„Ich bin Implantologe und das erste Mal habe ich von einem bekannten Zahnarzt von Ihnen gehört. Ich habe Ihre Firma nicht deswegen ausprobiert, weil mein Bekannter ein netter Kerl ist und er Sie empfohlen hat! Ich habe Sie gewählt, weil wir zusammen mit meinem Bekannten eine Implantatarbeit gemacht haben und ich Ihre Teleskope dort gesehen habe. Da sagte ich: boah, toll…, machen wir auch! Das war so dünn und präzise, die Friktion war so gut, dass der Patient damit super gut zurechtgekommen ist!

Mit meiner eigenen ersten Teleskopprothese von Ihnen hatte ich so wenig Arbeit, die Prothese ging einfach rein, und es war alles gut! Das war’s. Ganz klasse. Die Patientin war sehr glücklich über die Ästhetik, und ich über die Präzision!“


Dr. med. Uwe Knauf
Implantologe aus Siegen

 

„Endlich: Muss ich mich nicht mehr mit der Klemmpassung abplagen!


Sie müssen nie wieder mit neuen Techniken herumexperimentieren, um die Friktion zu optimalisieren. Sie müssen auch nie wieder den Techniker spielen, um eine Prothese anzufertigen, zu verbessern, zusammenzubauen oder zu optimieren!

Vergessen Sie ein für alle mal die mechanischen Friktionsverstärker, das überteuerte Gold als Material und auch die abgebrochenen Nägel Ihrer Patienten !

 

 

 


 

 

Nutzen Sie die Möglichkeit und bestellen Sie hier gleich Ihr persönliches
Teleskop-Rettungspaket!

 Wohin sollen wir Ihr Paket verschicken? 
„Ich hatte in anderen Laboren oft Friktionsprobleme: oft zu stramm, aber manchmal auch wieder zu locker.
War einfach nicht optimal.

Nach unserer ersten gemeinsamen Arbeit habe ich einen deutlichen Unterschied sehen können zu meinen bisherigen Teleskopen.
Das, was Sie öfters in den Briefen beschreiben, wenn die Primärkronen in den Zahnersatz drinstecken,
denkt man, dass da gar keine Kronen drin sind, weil man nahezu nicht sieht, dass da ein Spalt wäre.

Zwei ziemlich feste Materialien gleiten aufeinander, präzise hergestellt… ja, ich sag mal die Voraussetzung ist hervorragend!

Ästhetik war ganz hervorragend, Farbe 100% getroffen.

Die Morphologie des Zahnes sah wirklich so aus, wie die Nachbarzähne, der Techniker ist grandios geschickt, war einfach perfekt!

So ein perfektes Verfahren habe ich noch von keinem Labor angeboten bekommen!„



Michael Gruppe
Zahnarzt aus Jossgrund




Die KZVB über Friktionsguru: „Die Klemmfunktion wurde beseitigt. Stattdessen ist eine ordentliche Friktion zwischen Primär- und Sekundärkronen da.“

Die ZWP schreibt über uns: „Friktionsguru bietet perfekt passende abnehmbare NE-Brücken, deren Primärkronen haargenau abschließen.”

Das Hamburger Zahnärzteblatt berichtet über uns: „…im Friktionsguru-Labor werden nur solche Teleskope aus NEM hergestellt, die sehr wohl so genau aufeinanderpassen wie mit Laser gemacht, und dünn sind, wie eine Eierschale.”

In der DZW steht über uns: „…seit mehr als drei Jahren ist es möglich, auch ohne Gold eine perfekte Friktion zu erzielen. Und das ohne irgendwelche friktionverstärkende Elemente.”

Zahnarzt & Praxis berichtet: „…sie (Teleskope) werden ausschließlich durch Fräsen gefertigt und sind dadurch sehr dünn und passgenau. Ästhetik und Funktionalität dabei zu verbinden, war vorher nicht möglich.”

Zahnärzteblatt-Baden-Württemberg: „Mehrere Dutzend Zahnärzte hören bereits auf ihren Rat…”

Die Geschichte über meine Dummheit

– offener Brief an denjenigen, dem ich meine Firma zu verdanken habe (und er weiß es noch nicht einmal)

 

Sehr geehrter Herr Doktor R.G.,
Sie wundern sich jetzt bestimmt: warum gerade ich Ihnen schreibe, nach so vielen Jahren? Wenn Sie sich überhaupt noch an mich erinnern… vage… Sie wissen schon, dieser kleine eingebildete Grünschnabel, das Labormädchen mit dem Akzent…



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Dorothea Dornbach
Büroleiterin

dorothea.dornbach@appledent.eu

Ich dagegen erinnere mich kristallklar an den jungen, feschen, super anspruchsvollen Zahnarzt, und noch dazu guten Herzens:

weil ich ihm dankbar bin, dass er mich damals am 09.12.2009 am Telefon so gnadenlos nieder gemacht hat!

Als er so mit mir gebrüllt hat, dass mir die Tränen ins Auge stiegen und ich am liebsten noch das Telefonkabel durchgeschnitten hätte, bevor ich vor Scham unter der Erde versank. Als ich ihm so gedemütigt zuhörte, dass ich nicht mal antworten, geschweige denn mich bewegen konnte. Als ich spürte, wie hinter meinem Rücken die Luft gefror, weil meine Kollegen jedes einzelne Wort aus dem Hörer heraus hörten und mein Ansehen für immer zerstört war...

Der furchtbar peinliche Fall von Frau Schwartz,

wegen der die Sache explodierte. Anhand seiner Bestellung fertigten und versandten wir die Arbeit. Ich erinnere mich noch bis heute: mit dem jetzigen Auge betrachtet waren die Teleskopkronen plump und dick, eine nicht haltende Prothese - Null Friktion.

Frau Schwartz schnallte nur einmal mit der Zunge und das Ganze fi el ihr aus dem Mund. Ich denke, an dem Tag war das für Dr. R. G. der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte: aber er hat die Sache mit eiserner Faust geregelt, die Interessen seiner Patientin vertreten, zu ihr gehalten und für immer einen Punkt an das Ende einer Beziehung gesetzt - mit mir.

Bianka Sommer
Bianka Sommer
Kundenberaterin

bianka.sommer@friktionsguru.de
Ich weiß nicht, ob ich mich jemals grausamer gefühlt habe, als damals: ich habe seine Unzufriedenheit einfach nicht verstanden. Mit meinem damaligen Wissen war ich davon überzeugt, dass ich alles in meiner Macht stehende getan habe und wegen seiner (vermeintlichen) Ungerechtigkeit tat mir jedes Wort von ihm doppelt so weh. Dieser beleidigte Gerechtigkeitssinn blieb stets mit mir:

Friktionsguru

Er legte den Hörer auf (oder knallte ihn eher runter) und hat mich vergessen – ich hingegen konnte auch noch nach einer Woche nicht richtig schlafen, weil mich stattdessen noch ein schlechteres Gefühl anfi ng aufzufressen:
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Susanne Safran
Kundenberaterin

susanne.safran@appledent.de


„Kann es sein, dass Dr. R.G. Recht hatte – und ich mich täuschte???

Er brüllte mir selbstsicher ins Ohr: „die fehlende, gleitende Friktion”, „zu dicke Teleskope”, „die Spalte zwischen Primär und Sekundärkronen”, „sperrige Verblendung” - ich dagegen verstand gar nicht, was er meinte!

Wenn bis dahin mein Labor gesagt hat: „Das ist mein Beruf, glaub mir, mehr kann man da nicht rausholen”, nahm ich das so hin. Erst nach dem Konflikt dämmerte es mir, was ich bis dahin problemlos von meinen Kollegen und auch von mir selbst verlangt habe, war die Mittelmäßigkeit. Noch genauer gesagt: es war die anspruchslose Arbeit.

friktionsguru

Und mir ging es hundeelend das einzugestehen, weil ich sehr eitel bin - also entschied ich mich, (mit der Selbstsicherheit einer 25 jährigen) meinen Betrieb und mich sofort umzustellen, um der perfekte professionelle Partner zu werden!

Da waren die langen Nächte: ich stöberte deutsche Fachbibliotheken der Unis durch, ich spickte von Arbeiten deutscher Labore, ich lernte um mich in meinem Beruf weiter zu bilden, aber vor allem: wechsle ich sofort meine mittelmäßigen Subunternehmer zu „Teufelskerlen” aus und werde danach mit viel besseren Laboren zusammenarbeiten.”

Ich ging los um diese zu suchen…

Und jetzt kam die peinliche Wahrheit: Ich fand keine Besseren!

Ich leckte mich durch das ganze Telefonbuch, sprach mit jedem, gab ihnen Probearbeiten, aber alle gaben mir nur diese gleichen „Schrott Arbeiten” zurück. Wenn ich reklamierte oder ihnen wegen Reparaturen auf den Ohren lag, kamen die Belehrungen:

friktionsguru

”Das ist nicht Gold, da gibt es 1000 und 1000 Hürden, was glaubst Du warum die deutschen Labore diese Arbeiten so sehr hassen??? Dein deutscher Zahnarzt hat dir die Arbeit nur gegeben, weil sie in Deutschland die Arbeit auch nicht schöner machen können, aber wenigstens bist Du billiger!” und vor allem, vor allem: „Du bist ein Laie und Du verstehst das sowieso nicht! Wenn dir meine Arbeit nicht gefällt, dann geh doch zu jemand anderem und belästige den!”

Inzwischen wurde mir das perfekte Teleskop zur Besessenheit…

Tagsüber konnte ich an nichts anderes denken, und in der Nacht träumte ich davon – es wurde zum Heiligen Gral, den ich jagte (der mir zeitweise wirklich wie ein hoffnungsloser Windmühlenkampf erschien). Am Ende meiner Verzweiflung fiel der Groschen: ich fing die Sache völlig falsch an! Das Eigentliche muss wo anders gesucht werden…

  Nächstes Kapitel: Industrie Spionage!

Wer könnte wohl wissen, wo sich die besten Labore verstecken?

Aber natürlich! Die besten ungarischen Zahnärzte! Die ebenfalls zimperliche Patienten haben und ebenso nicht bereit dazu sind mit Schrott zu arbeiten! Ich forschte also nach, welche Ungarns 15 renommiertesten Praxen sind. Ich habe alle durchtelefoniert und bekam auch 1-2 gute Tipps von ihnen – doch ein Großteil der Zahnärzte wurde schon nach dem 2. Satz skeptisch, dachten ich sei die Konkurrenz und egal was ich auch sagte, sie wimmelten mich ab.

Also war ich gezwungen persönlich zu ihren Praxen zu pilgern, um mit Flunkern, Betteln und Erpressen die Information aus ihnen rauszubekommen. So fand ich Dr. Andreas Vegh, über den ich erfuhr, dass er früher 11 Jahre lang in Deutschland praktizierte – ich dachte: das ist mein Mann! Na wer sonst, wenn nicht er, könnte die deutschen Erwartungen hier zur Rechenschaft ziehen. Bei ihm liegt der Stein der Weisen…

Was ich danach getan habe, traute ich mich bis heute nicht meiner Mama zu erzählen...

Wahrscheinlich würde sie in Ohnmacht fallen – sie versuchte mich immer zu einem anständigen Menschen zu erziehen, der andere weder belästigt noch manipuliert.

So, also der Professor wimmelte mich natürlich auch ab, ich jedoch, hab ihn ausgetrickst: nach Feierabend wartete ich an der Straßenecke der Praxis auf seine Assistentin und habe sie dann wortwörtlich verfolgt.

friktionsguru

Sie flüchtete nach Hause, ich rannte neben ihr her und belästigte sie mit Fragereien, bis endlich (nur um mich abzuwimmeln) aus ihr herausplatzte, dass ihr Zahntechniker wirklich wunderbar ist und, dass er auf Zirkon Kronen spezialisiert ist. Und sein Name? Seine Telefonnummer??? Tja, irgendein Attila…

Attila, der Hunne

Können Sie sich vorstellen wie viele Attila’s in Ungarn leben??? (kleine Hilfe: so viele wie Michaels und Thomas in Deutschland!) Doch ich hab meinen innerhalb eines Tages aufgespürt, und drückte schon am nächsten Morgen die Klingel an seiner Haustüre. Es hat sich herausgestellt, dass schon sein Großvater

friktionsguru

Zahntechniker war, die Berufserfahrung wurde ihm also in die Wiege gelegt – 3 Generationen verschlossener, halb verrückter Professoren, denen die Maschinen die große Liebe des Lebens bedeuten und die auch nur mit ihren Fräsen reden.

Nicht wirklich gesellige Menschen, jedoch war ihr Familienlabor das erste in Ungarn und das 5. in Europa, das neben Cerek Maschinen, CAD/CAM Fräsmaschinen einstellte und damit die Kronen fräste.

Bis dahin dachte ich, dass die Gusstechnik das Non plus Ultra ist, ich kannte nicht mal das Wort CAD/CAM. 5 Jahre lang lernte Attila die Zahntechnik in der Schweiz in Zürich, danach arbeitete er in Heidelberg.

Und er wurde der Mann, der mir die größte Enttäuschung im Leben verursachte…

Weil auch er mir nur eine mittelmäßige Arbeit beim ersten Mal zurückgab! Als ich das sah, dachte ich, ich erhäng mich auf einer Fräsmaschinenschnur: Schluss, Aus, Ende, dieser Beruf war mir überlegen, ich kann wieder dahin zurückgehen wo ich hergekommen bin, Mercedes verkaufen, das war das Ende meiner Karriere. Aus mir wird nie mehr ein Labor-Guru…

Doch das Wunder geschah trotzdem:

Weil dieser Attila wirklich aus einem anderen Holz geschnitzt war, als die anderen Labormeister: er nahm die Zügel in die Hand.

Inspiriert davon, dass er endlich wieder einmal mit einem anspruchsvollen Auftraggeber zusammengestoßen ist, ist er mit verschiedenen Ideen gekommen, die er noch in Deutschland aufgeschnappt hat: wie beseitigt man das Fehlen der Friktion? Er versuchte es zuerst mit Galvanisieren, Einstückguss, Teleringe, einfach mit allem.

Nun, was soll ich sagen, Attila ist (noch sanft gesagt) einfach antisozial, es ist einfach unmöglich mit ihm zu “reden” – aber er liebte die berufliche Herausforderung und war dazu bereit, mit mir zu experimentieren. Inzwischen ist es mir dann doch gelungen, die Geheimnisse in halben Sätzen aus ihm herauszupressen – dazu brauchte man immense Geduld (die ich nie hatte, also litt ich hart für dieses Wissen) aber von ihm lernte ich die wirklich raffi nierten Meistergriffe unseres Berufs. Was soll ich nur sagen: ich hatte es nötig. Dann kam ich darauf, was für ein Amateur ich früher war.

In einem inspirierten Moment, “mixten” wir, Meister und Lehrling, einen neuen Cocktail zusammen.

Die NEM Teleskope haben wir nicht mit der herkömmlichen Gusstechnik verarbeitet, sondern haben das Computer geplante, perfekte Gerüst mit der Fräsmaschine ausgefräst. Es kam ein wirklich gutes Ergebnis dabei heraus, doch es gab da ein kleines Problemchen: die Herstellung einer einzigen Krone – und zwar nur die Materialkosten, betrugen über 300 Euro…

weil die Bohrköpfe in windeseile am harten Metall verschlissen. Wir forschten zusammen mit Schweizer Präzisionstechnik-Laboren, wie man das Verschleißen der Bohrer optimieren könnte. Nahezu 2 Jahre lang saßen wir zusammen im Labor, haben den Tag zur Nacht gemacht und an schlechten Tagen sogar Schnaps getrunken um uns gegenseitig Mut zu machen, während die Maschinen frästen. Währenddessen haben wir gebetet, dass es endlich klappt mit der ersehnten Friktion zwischen den NEM Kronen ohne Spalt und plumpen Gerüsten.

Auf dem Weg trafen wir dann auf das Wesentliche

Seitdem optimieren wir ständig entweder die Friktion oder unsere Abläufe, die Haltbarkeit, Trageverschleiß, und wir testen welche Materialien außer NEM der Zahntechnik bei Teleskopen noch zur Verfügung stehen können. Durch meine Verbissenheit auf das Thema ist unsere Marke, Friktionsguru entstanden.

Nun, schon seit 3 Jahren fertigen wir NEM Teleskopprothesen mit der neuen CAD/CAM Technologie an - in diesem Jahr bereits für 108 deutsche Zahnärzte. Wegen der vielen Bestellungen erweiterte ich unser Büro-Team auf 12 Mitarbeiter und bereits 4 Subunternehmer Labore helfen mir bei der Fertigung. Auch als Unternehmen mussten wir auf ein höheres Niveau wachsen, wenn ich nicht nochmal die schreckliche Erfahrung von damals machen wollte:

als Dr. R.G. mir für immer abgewöhnte mit “Schrott Arbeiten” die Zahnärzte zu enttäuschen.

Verstehen Sie jetzt, warum ich am Anfang schrieb, dass ich für immer dankbar sein werde?

Lieber Herr Dr. R.G.,

Ihnen verdanke ich meine geschäftliche Neugeburt, den Friktionsguru, dass ich heute mit jedem Labor -mit meinem heutigen Fachwissen - den Wettbewerb aufnehmen kann und in keinem Fall genügt mir ein „Mittelmäßig”, vor allem nicht in meiner Arbeit. Das werde ich Ihnen niemals vergessen! Aus tiefster Dankbarkeit,
Esther Kreisz

 


 Es ist wieder ein Tag vergangen ohne,
dass Sie etwas für gleitende NE Teleskope getan hätten.
Das ist auch eine Entscheidung,
aber dann wird der Stress in Ihrer Praxis nie ein Ende haben!

Bestellen Sie hier gleich Ihr Teleskop-Rettungspaket:

 
  • Eben war einer meiner hiesigen Zahntechniker in meiner Praxis und wollte mir voller Stolz etwas Neues vorstellen.
    Er sagte, er erkenne die Notwendigkeit in heutigen Zeiten an, bei Teleskoparbeiten auf Gold zu verzichten und zeigte mir eine "Schauarbeit" mit Teleskopen, die er in einem Fräszentrum anfertigen ließ.
    Ich ließ ihn kurz warten und holte die Arbeit von Frau ****.
    Ich führte ihm die Friktion der Kronen vor und wies ihn auf die Wandstärke hin.
    Der gute Mann wurde sehr still und packte seine "Semmeln" wieder ein...
    Seine Kronen waren sehr dick und hatten lediglich 1/2 mm vor der Endposition eine gewisse Friktion - also eine reine Konusarbeit mit all ihren Nachteilen.
    Zudem muß hier noch eine Tertiärkonstruktion angefertigt werden, mit der die Sekundärkronen verklebt werden müssen (also wird das Ganze noch klobiger).

    Ich denke, die Teleskopkronen kann man nicht besser machen, als es Ihr Fräszentrum hinbekommt.

    Dr. Manfred Kurth Zahnarzt (und gelernter Zahntechniker)aus Sonthofen
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